Aus Hamburg zurück. 1 Nacht im eigenen Bett. Und weiter gehts. Ganz schön stressig so ein Urlaub.

3 Jahre hat mein Lieblingsmensch mit mir ausgehalten. Zur Feier des Tages hat sie uns eine Übernachtung im Serengeti Parken Hodenhagen geschenkt. Wir sind die 300km früh angegangen und hatten so einen ganzen Tag in dem Park. Das Wetter war grau und nass. Etwas besser als in Hamburg. Aufgrund des Wetters war nicht viel los und wir stiefelten einsam durch den Park. Der Park setzt sich aus 3 Teilen zusammen. Ein Abenteur-/Freizeitparkteil, Tiere in kleineren Gehegen und die großen Freilaufflächen.  Die Tiere, in den kleineren Gehegen, hatten größtenteils auch keine Lust und blieben lieber unter Ihren Wärmelampen… Die Elefanten hatten da nicht ganz so viel Glück und trampelten in Ihren Aussengehegen umher.

Wir brauchten eine Pause. Eine Bockwurst für 2 und zum Sitzen eine 1stündige Fahrt durch den Park mit dem Safaribus. Eine gute Alternative für Leute, die nicht mit Ihrem eigenen Auto durch den Park wollen. Es gab einige Erklärung und einige mehr oder weniger gute Witze… und irgendwann kam Martin. Martin ist ein Breitmaulnashorn. Nicht gerade ein Fliegengewicht. Er liebt Gras. Und da der Bus übersichtlich besetzt war öffnete der Fahrer die Tür und Martin kam. Mir sagte schon etwas das Herz in die Hose, denn ich wurde vorher nach vorne geholt und durfte Fotos von Martin aus der Nähe machen…. Juckte Martin nicht sehr. Er mümmelte genüsslich weiter.

Unbewusst hatten wir ein tolles Timing denn wir kamen kurz vor der Fütterung der Schimpansen. Die eiferten bereits um die besten Plätze. Da ging es auch schon zügig und mit Erklärungen von einem Pfleger los.

Danach machten wir noch eine Jeepfahrt mit, die mehr auf Kinder ausgelegt war und nicht so dolle war. Jedoch ist man mit diesem Gefährt nochmal sehr gut an die Nashörner rangekommen. Nun hatten wir noch eine Stunde Zeit, bevor in unsere Behausung konnten. Was tun? Es ist regnerisch und kalt. Aber wir haben doch da noch ein Auto… Also ab hinein und nochmal durch den Park. Auch wir haben eine Stunde gebraucht. Bei den Tigern und Löwen ging mir ziemlich die Muffe… das sind riesige Katzen. Nichts im Vergleich zu unseren 2 alten Herrschaften zuhause…

 

Die Fahrt war um und wir sind voller Neugierde in unsere Masai Mara Lodge. Diese Lodges sind dem eigentlich Park vorgelagert und liegen um ein Gehege, welches einige Antilopen,Giraffen und Affen beherbergt.  Von außen sehen die Loges ziemlich klein aus. Eingerichtet sind sie sehr schön und es erinnert alles an Afrika, die Serengeti. Sehr schick. Man hat einen direkten Blick auf die Grünfläche und kann die Tiere beobachten. Wenn es das Wetter zu lässt, kann man sich auf auf die kleine Terrasse vor der Loge setzen.

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23. Mai 2016

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